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Aus dem Wiener Konzerthaus

Das Adventszeit-Fixum von internationalem Ruf
Samstag, 22.12.2007, 22:15 Uhr auf ORF 2, 90 Min.
Mit Elina Garanča, Eteri Lamoris, José Cura,
Paul Armin Edelmann

Christmas in Vienna 2007

Begleitet vom Radio-Symphonieorchester Wien unter Leitung von Karel Mark Chichon

 

Wiener Sängerknaben

Ebenfalls zu hören: Die Wiener Sängerknaben.

 

Elîna Garanča

Elina Garanca stammt aus Riga und studierte Gesang an der Musikakademie von Lettland bei ihrer Mutter, danach in den USA, Wien und Amsterdam. 1998 sprang sie als Giovanna Seymour (Anna Bolena) für eine Koproduktion in Athen und Bukarest ein. Nach dem Belvedere Wettbewerb, wo sie bis ins Semifinale kam, folgte ein Engagement am Staatstheater in Meiningen, wo man sie u.a. als Dritte Dame (Die Zauberflöte), Prinz Orlofsky (Die Fledermaus), Octavian (Der Rosenkavalier) und Maddalena (Rigoletto) hören konnte.

1999 war sie die Gewinnerin des Mirjam Helin-Gesangswettbewerbs und erreichte einen der 5 Finalplätze beim “BBC Cardiff Singer of the World”-Gesangswettbewerb. Im Jahr 2000 debutierte sie als Rosina (Il Barbiere di Siviglia) beim Sigulda Festival. Mit derselben Partie war sie auch an der Frankfurter Oper zu hören, deren Ensemblemitglied sie bis 2002 war. An der Wiener Staatsoper debutierte sie im Jänner 2003 als Lola (Cavalleria Rusticana) und war hier auch als Prinz Orlofsky (Die Fledermaus), Bersi (Andrea Chénier), Niklausse (Les Contes d´Hoffmann), Rosina (Il Barbiere di Siviglia), Dorabella (Così fan tutte) und Meg Page in der Neuinszenierung Falstaff zu hören.

In der Saison 2004/05 sang sie u. a. auch die Charlotte in der Werther-Neuproduktion. In der Spielzeit 2005/2006 war sie im Haus am Ring in neuen Partien wie Octavian (Der Rosenkavalier), Cherubino (Le Nozze di Figaro) zu erleben und kehrte mit Partien wie Dorabella, Rosina und Charlotte zurück. Im Theater an der Wien war sie darüber hinaus zum ersten mal als Sesto (La clemenza di Tito) zu hören.

In der Saison 2006/2007 sang sie an der Wiener Staatsoper Octavian, Cherubino, Rosina und Dorabella sowie im Mozart-Requiem unter Christian Thielemann.

Im Oktober 2007 gab Elina Garanca ihr Rollendebut als Carmen an der Nationaloper in Riga. An die Wiener Staatsoper kehrt sie zurück u.a als Adalgisa (Norma) und wird im Frühjahr ihren ersten Komponist (Ariadne aus Naxos) singen, mit dem sie auch in Covent Garden auftreten wird. Ihren ersten Romeo wird Elina Garanca in einer konzertanten Aufführung im Wiener Konzerthaus geben, mit Anna Netrebko als Gulietta.

 

Eteri Lamoris

Sie studierte Gesang an der Musikhochschule in Madrid bei Dolores Ripolles und ergänzte ihre Ausbildung durch Unterricht bei Renata Sconno und Ruthilda Boesch in Wien.

m Alter von 19 Jahren debutierte sie als Marguerite in Gounod’s Faust. Danach wurde sie an das State Principal Opera Theatre of Georgia engagiert, wo sie unter anderem als Susanna (Le Nozze di Figaro), Servilia (La Clemenza die Tito), Amina (La Sonnambula), Micaela (Carmen), Adina (L'elisir d'amore), Euridice (Orfeo ed Euridice) sowie in der Titelrolle von Massenets Manon zu sehen war.

1994 gewann sie beim Operalia Wettbewerb gemeinsam mit José Cura den Publikumspreis. und war Preisträgerin bei neun internationalen Wettbewerben.

Ihren internationalen Durchbruch feierte die Sopranistin in der Rolle der Musetta in Franco Zefirellis Produktion von La Bohème im Teatro de la Maestranza Sevillia. In der gleichen Rolle trat sie an der Seite von Luciano Pavarotti und Mirella Freni im Teatro Regio di Torino auf.

Weitere Stationen ihrer Karriere führten sie unter anderem an die Mailänder Scala, das Teatro de la Fenice, die Washington Opera, das Stadttheater Bern, die Deutsche Oper am Rhein, das Teatro Arriaga Bilbao, das Teatro Real de Madrid, das Teatro Nacional de Rio de Janeiro, die Opera de Nice und das Teatro Comunale de Trieste.

Sie trat als Solistin bei zahlreichen internationalen Festivals auf, darunter das Verdi Opera Festival in Italien, das Royal Palace Musik Festival, Stockholm, das Menton Festival, mit dem Sie anschließend durch Frank­reich, Israel, Griechenland und die Türkei Konzertreisen unternahm.

Sie veröffentlichte 2001 das Album "The best from la Traviata" (Romeo Records), 2002 erschien die CD "Opera Arias" (Beaux Records). Außerdem nahm sie für Romeo Records klassische spanische und latein­amerikanische Lieder auf.

 

José Cura

Der Tenor studierte in seinem Heimatland Argentinien Klavier, Dirigieren und Komposition und begann erst mit 26 Jahren sich auf seine Gesangs­ausbildung zu konzentrieren.

1992 debutierte er in Verona als Vater in Henzes Pollicino.

Im selben Jahr erntete er Beachtung unter den Kritikern für seine Interpretation des Albert Gregor in Janaceks Die Sache Makropoulos.

Darauf folgte eine Serie erfolg-reicher Rollendebuts: Ismaele (Nabucco), Don Alvaro (La Forza de Destino) oder der Ruggero in der Weltpremiere der dritten Fassung von Puccinis La Rondine.

Seinen ersten Auftritt in den USA hatte José Cura als Loris Ipanov in Giordanos Fedora an der Seite von Mirella Freni. In der gleichen Rolle war er danach auch in Triest, London, Wien, Tokio und Zürich zu sehen.

Zwei seiner wichtigsten Rollen sind der Samson in Camille Saint-Saëns Samson et Dalila, den er erstmals 1996 am Royal Opera House Covent Garden sang und die Titelrolle in Verdis Otello. Zu seinem Repertoire zählen auch Rollen wie Radames (Aida), Des Grieux (Manon Lescaut), oder Alfredo (La Traviata).

Seit 1995 ist er Honory Vice President der British Youth Opera und wurde 1999 von der CAECE Universität Buenos Aires zum "Professor Honoris Causae" ernannt.

Neben seiner beachtlichen Laufbahn als Sänger hat er auch das Dirigieren nie aus den Augen verloren: von 2001 bis 2004 war er Gastdirigent der Sinfonia Varsovia, mit der er 2002 Rachmaninovs 2. Symphonie aufnahm. Als erster Sänger dirigierte er 2003 die Hamburger Produktion von Cavalleria Rusticana und stand nach der Pause selbst als Canio in Leoncavallos Pagliacci auf der Bühne. 2006 leitete er am Pult der Wiener Staatsoper Puccinis Madame Butterfly.

 

Paul Armin Edelmann

Der Bariton Paul Armin Edelmann wurde in Wien geboren und war Mitglied der Wiener Sängerknaben.

Er absolvierte sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei seinem Vater, dem berühmten Bassbariton Kammersänger Otto Edelmann.

Von 1992 – 1997 war Edelmann am Stadttheater Koblenz fest engagiert.
1997 kehrte er nach Wien zurück und war von da an selbstständig tätig.

Seitdem führten ihn Gastspiele an folgende Theater und Festivals: Wiener Staatsoper, Wiener Volksoper, Teatro Real Madrid, Theatre Royal de la Monnaie Brüssel, Oper Köln, Oper Frankfurt, San Diego Opera, Komische Oper Berlin, Lincoln Center Festival New York, Seefestspiele Mörbisch, Mozartwoche Salzburg, New National Theatre Tokyo, New Israeli Opera Tel Aviv und die Wiener Festwochen.

Konzerte führten ihn an folgende Häuser: Musikverein Wien unter anderem unter der Leitung von Maestro Nicolaus Harnoncourt, Konzerthaus Wien, Philharmonie im Gasteig München, Konzerthaus Dortmund, Tschaikowsky Konservatorium Moskau unter der Leitung von Maestro Vladimir Fedosejew, Palau de la Musica Valencia, Brucknerhaus Linz und an das Mozarteum Salzburg.

Er sang zahlreiche Liederabende in Österreich, Deutschland, Kanada, China, Dänemark, Spanien, Frankreich, Japan und den USA.

Weiters stellte er sich einem zahlreichen Publikum durch seine Fernsehauftritte in Europa, Asien und Australien vor. Sein wichtigster Fernsehauftritt war 1998 die Liveübertragung von Haydns „Die Schöpfung“ zu Ehren von Papst Johannes Paul II aus dem Vatikan.

Neben den Operetteneinspielungen von „Der lustige Krieg“ (ORF) und „Die Fledermaus“ (Arte Nova) auf CD ist Paul Armin Edelmann noch auf folgenden Duett- und Soloalben zu hören: „Two Voices One Name“ gemeinsam mit seinem Bruder Peter Edelmann (2001, Arte Nova), „Wienerlieder“ (2004, Preiser Records) und „Romanze Italiane“ (2005, Oehms Classics).

 

Karel Mark Chichon

Karel Mark Chichon gilt als einer der aufregendsten Dirigenten der jungen Generation und wird von der New York Times als “Genialer Dirigent” beschrieben. Er ist seit 2006 Chefdirigent des Grazer Symphonie Orchesters, seit 2007 Ehrendirigent des Latvian National Symphony Orchesters, Chef­dirigent der European Sinfonietta sowie künstlerischer Leiter der Gibraltar Philharmonic Society.

1971 in London als Sohn gibraltarischer Eltern geboren, studierte Chichon an der Royal Academy of Music (London) und war Assistant der Dirigenten Giuseppe Sinopoli und Valery Gergiev.

Er hat bisher mit Künstlern wie José Carreras, Montserrat Caballé, Grace Bumbry und Juan Diego Flórez zusammengearbeitet.

Chichon ist häufiger Gastdirigent bei führenden internationalen Orchestern: Wiener Symphoniker, Radio-Symphonieorchester Wien, English Chamber Orchestra, City of London Sinfonia, Tiroler Symphoniker, Haydn Orchestra of Bolzano & Trento, Norddeutsche Philharmonie, Philharmonischem Orchester Halle, Lucerne Symphony, Grazer Philharmonisches Orchester, Israel Sinfonietta, Budapest Philharmonic, Seoul Philharmonic, China National Symphony, Shanghai Philharmonic und Singapore Symphony.

Seit 2003 ist er regelmäßig Gastdirigent des English Chamber Orchestra, mit dem er auch oft auf Tournee geht.

2004 luden ihn die Wiener Philharmoniker ein, Konzerte am International Orchestra Institute in Salzburg zu dirigieren, wo er wegen großen Erfolges 2005 und 2006 wieder teilnahm.

Die Saison 2007-2008 verspricht sein Debut im Wiener Musikverein mit dem Grazer Symphonischen Orchester, eine Neuproduktion von Barbiere di Siviglia an der Wiener Volksoper, eine Neuproduktion von Carmen (mit Elina Garanca in der Titelrolle) an der Latvian National Opera und dem Bolshoi Theater Moscow, sowie sein Debut mit dem Russian National Orchestra. Er kehrt auch wieder zurück auf das Podium der Wiener Symphoniker, dem English Chamber Orchestra, den Tiroler Sinfonikern, Seoul Philharmonic und Latvian National Symphony.

 

Wiener Sängerknaben

Vor mehr als einem halben Jahrtausend, im Jahr 1498, verlegte Kaiser Maximilian I. seinen Hof und seine Hofmusik­kappelle von Innsbruck nach Wien. Er ordnete ausdrücklich an, dass sich unter den Musikern auch sechs Knaben befinden sollten. Damit hatte er den Grundstein für die Wiener Sängerknaben gelegt. Bis 1918 sang der Chor ausschließlich für den Kaiser­hof.

Berühmte Musiker wie Wolfgang Amadeus Mozart oder Anton Bruckner haben mit den Sängerknaben musiziert; einige, wie Franz Schubert oder Joseph Haydn, waren selbst Sängerknaben.

Seit 1926 gehen die Wiener Sängerknaben in der ganzen Welt auf Tournee.

Heute gibt es etwa 100 Wiener Sängerknaben zwischen zehn und vierzehn Jahren, aufgeteilt auf vier Konzertchöre: den Brucknerchor, den Haydnchor, den Mozartchor und den Schubertchor.

Die vier Chöre geben rund 300 Konzerte jährlich mit fast einer halben Million Zuschauern. Jeder der Chöre verbringt neun bis elf Wochen im Schuljahr auf Tournee. Seit 2001 liegt die künstlerische Leitung des Chores in den Händen von Gerald Wirth.

Das Repertoire der Wiener Sängerknaben reicht von gregorianischen Chorälen bis zu moderner und experimenteller Musik. Gemeinsam mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und des Wiener Staatsopernchores singen sie die Messen in der Wiener Hofburgkapelle. Immer wieder singen sie mit großen Orchestern und berühmten Dirigenten wie Pierre Boulez, Nikolaus Harnoncourt, Mariss Jansons, Sir Neville Marriner, Zubin Mehta, Riccardo Muti (Ehrenmitglied der Wiener Hofmusikkapelle), Kent Nagano und Seiji Ozawa. Der Kern ihres Tourneerepertoires sind Motetten, Kunstlieder, Volkslieder, Werke der Familie Strauß und Kinderopern. Seit den 1980er Jahren singen die Sängerknaben immer wieder a-cappella-Arrangements von Popsongs. 2002 haben sie eine CD mit Musik von Madonna bis Robbie Williams aufgenommen. Auch Filmmusik und Videoclips gehören zum Repertoire.

 

Wiener Singakademie

Seit 150 Jahren ist die Wiener Singakademie wesentlicher Bestandteil des Wiener Musik- und Kulturlebens und zählte herausragende Persönlichkeiten der Musikgeschichte wie Johannes Brahms und Bruno Walter zu ihren künstlerischen Leitern.

Fruchtbare Zusammenarbeit verband und verbindet den Chor mit Musikern wie Claudio Abbado, Karl Böhm, Sergiu Celibidache, Wilhelm Furtwängler, Sir John Eliot Gardiner, Edvard Grieg, Lorin Maazel, Sir Roger Norrington, Georges Prêtre, Sir Simon Rattle, Sir Georg Solti, Richard Strauss, Christian Thielemann, Anton von Webern, Franz Welser-Möst, Simone Young und vielen anderen großen Künstlern

1858 als erste gemischte Chorvereinigung Wiens zum Zwecke einer „Singübungsanstalt“ gegründet, wurde die Wiener Singakademie im Zuge der Errichtung des Wiener Konzerthauses 1913 fix an dieses Haus gebunden und erfüllt seither als Chor des Wiener Konzerthauses ihre Aufgaben im obersten Segment des Wiener Konzertbetriebs, und zwar als Laienchor mit höchstem professionellen Anspruch.

Unter ihrem künstlerischen Leiter Heinz Ferlesch, der den Stil des Chores seit 10 Jahren prägt, hat die Wiener Singakademie ein Programm zur Förderung junger Künstlerinnen und Künstler aufgebaut. Dazu zählt nicht nur die konsequente Aus- und Weiterbildung der Chorsängerinnen und –sänger, sondern auch die Einbindung junger, aufstrebender Solisten und Ensembles in die Konzertprogramme. Die daraus entwickelte Serie der großen barocken Chor-Orchester-Werke mit Heinz Ferlesch am Pult und die A-cappella-Abende zählen längst zu den Höhepunkten im Programm der Wiener Singakademie.

 

Radio-Symphonieorchester

Das RSO Wien ging 1969 aus dem Großen Orchester des Österreichischen Rundfunks hervor und profilierte sich seitdem als eines der vielseitigsten Orchester in Österreich. Seit der Gründung des RSO liegt der Schwerpunkt des Orchesters vor allem auf der Pflege der zeitgenössischen Musik. Unter seinen Chefdirigenten Milan Horvat, Leif Segerstam, Lothar Zagrosek, Pinchas Steinberg und Dennis Russell Davies erweiterte das RSO Wien kontinuierlich sein Repertoire von der Vorklassik bis zur Avantgarde. Seit dem 1. September 2002 ist Bertrand de Billy Chefdirigent des RSO Wien.

Regelmäßig tritt das Orchester bei den großen Festivals im In- und Ausland auf, wobei eine besonders enge Bindung an die Salzburger Festspiele besteht. Die ausgedehnte Tourneetätigkeit des RSO Wien führte das Orchester zuletzt nach Japan, weiters in die USA, nach Südamerika sowie in verschiedene europäische Länder. Zu den Gästen beim RSO zählten bislang so bekannte Künstler wie Leonard Bernstein, Ernest Bour, Andrew Davis, Christoph von Dohnanyi, Christoph Eschenbach, Michael Gielen, Hans Werner Henze, Ernst Krenek, Bruno Maderna, Krzysztof Penderecki, Wolfgang Sawallisch, Giuseppe Sinopoli, Hans Swarowsky und Jeffrey Tate. Erstmalig zusammenarbeiten wird das Orchester mit Okko Kamu und Andris Nelsons.

Ab der Saison 2009/10 wird der vielfach ausgezeichnete ungarische Komponist und Dirigent Peter Eötvös erster ständiger Gastdirigent.

In den letzten Jahren hat sich das RSO Wien mit Produktionen im Theater an der Wien auch als Opernorchester etabliert. Seit 2007 verbindet das Orchester mit dem Theater eine enge Kooperation.

 

Programm


Zur Ehre Gottes

Joseph Haydn Die Himmel erzählen die Ehre Gottes

aus dem Oratorium "Die Schöpfung"

W.A. Mozart Bededictus aus der Messe in C-Dur ("Krönungsmesse)

Klassische Weihnacht

W.A. Mozart Hallelujah aus der Motette “Exultate Jubilate”

Peter Cornelius Christkind

Miguel Gómez-Martínez Ave Maria

Georges Bizet Agnus Dei


Weihnacht aus aller Weit (1)

nach einer sizilianischen Volksweise

O du fröhliche

Nunu Babunija Am Morgen des 25. Dezember

aus England Hark! The Herald Angels sing

P.I. Tschaikowsky Blumenwalzer

Alpenländische Weihnacht

Weihnachtsruf Nr. 20

aus Vorarlberg Es ist eine Zeit für uns angekommen

aus Bayern Jetzt geh nur, mei liabs Fritzl

aus Schlesien O laufet, ihr Hirten

Schlaf, schlaf, holdseliges Jesulein

Der Heiland ist geboren

Weihnacht aus aller Welt (2)

P.I. Tschaikowsky Trepak oder Spanischer Tanz

Aus Lettland Auf dem Windschlitten

Ariel Ramirez Noche Anunciada

Ernesto Lecuona Malagueña


Populäre Weihnachtslieder

Alle Jahre wieder

Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen

Süßer die Glocken nie klingen

Leise rieselt der Schnee

Fest der Freude

Adolphe Adam Cantique Noel

G.F. Händel Hallelujah aus dem Oratorium "der Messias"

Zugabe

Franz Xaver Gruber Stille Nacht